Profil

 

Dr. Simone Burel

Dr. Simone Burel ist Inhaberin und linguistische Beraterin bei LU-Linguistische Unternehmenskommunikation. Sie ist für nationale Konzerne, KMU und Bildungsorganisationen in den Bereichen Organisationskommunikation, Genderlinguistik und Trendforschung tätig. Als Forscherin an der Universität Heidelberg im Bereich Interkulturelle Kommunikation bringt sie stets die wissenschaftliche Perspektive in ihre Tätigkeit mit ein.

Der Arbeitsschwerpunkt der promovierten Linguistin liegt in der Analyse und Messung der sprachlichen Kommunikation von Organisationen sowie der Aufdeckung verborgener bzw. neuer Bedeutungen. Die Anwendung dieser Methode wurde von Frau Burel in ihrer Dissertationsschrift entwickelt und empirisch in ihren Beratungsprojekten verifiziert.

Dr. Simone Burel ist Autorin zahlreicher (wissenschaftlicher) Publikationen und Referentin des gig7  -Kompetenzzentrum Female Business, der Internationalen Event-  und Congressakademie (IECA), des Netzwerkes Fortbildung sowie bei Frau und Beruf. Weiterhin ist sie Speakerin bei speakerinnen.org. Jüngst erschienen ihre Artikel Vorständin und Allround-Papa – Weiblich-männliche Geschlechterkonstruktionen in der Berufswelt sowie ihr E-Learning zum Thema HR-Kommunikation.

Eine zweite Präsenz unterhält LU mit der Submarke Dr. fem. Fatale für Female Empowerment. Mehr dazu erfahren Sie im Interview mit FIELFALT und bei Researchgate.

LU – Crew

Franziska Saur

Franziska Saur beschäftigt sich mit der Frage, wie Storytelling, Corporate Blogs und Social-Media-Kanäle für und von Unternehmen nutzbar gemacht werden können, um einen persönlicheren Kontakt zu ihren Kunden zu gestalten.

Durch ihre Arbeit für LU wurde sie auch auf die Bereiche des Female Empowerments und der Geschlechterlinguistik aufmerksam und setzt sich seither mit dem Potenzial und den Herausforderungen der geschlechtergerechten Sprache auseinander.

Auf ihrem Blog vombuchzumblog schreibt sie meist aus dem ganz persönlichen Nähkästchen.

Christian Gugumus

Christian Gugumus ist ausgebildeter Schreibcoach und bei LU zuständig für Textprozesse aller Art.

Wenn er nicht gerade in Workshops Anleitungen zum effizienteren Schreiben und Texten gibt, beschäftigt er sich mit der wissenschaftlichen Analyse von Geschäfts- und CSR-Berichten.

In Workshops, die sich um das Thema „Genderlinguistik“ drehen, agiert Christian als Männerbeauftragter. Sein Ziel ist es dabei, die männliche Perspektive in weibliche und männliche Selbstpositionierungen einzubringen, um so zu einem kooperativen (kommunikativen) Miteinander beizutragen.

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Mission

LULinguistische Unternehmenskommunikation ist eine linguistische Unternehmensberatung, die 2014 gegründet wurde, um linguistisches Wissen für die Praxis zu operationalisieren.

LU verbindet klassische hermeneutische mit moderner computergestützter Sprach-/Textanalyse, um bisher unbeachtete Informationsschätze zu heben, die „zwischen den Zeilen“ liegen. Unternehmen brauchen Unterstützung bei Textbearbeitung und -auswertung, um schneller und kosteneffizienter an tieferliegendes Wissen ihrer Zielgruppen zu kommen und ihre Leistungen durch das ausgewertete Sprachmaterial anzupassen.

LU-Linguistische Unternehmenskommunikation Mission

LU ermöglicht Unternehmen durch die Bereitstellung von linguistischer Kompetenz

  • Sicherheit in Bezug auf Ausgesagtes
  • schnellere und kostengünstigere Auswertung als durch klassische Marktforschung
  • Mehrwissen & effizienter erreichtes Verstehen von Zielgruppen

LUs Ziel ist es, möglichst viele Stakeholdergruppen als Ideengeber in einen Wissenszirkulationsprozess einzubinden, um so das gegenseitige Verstehen nachhaltig zu verbessern.

Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das,
was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist,
dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.

Konfuzius

Ansatz

Sprache und Kommunikation werden in Unternehmen traditionell als Soft Skills wahrgenommen, entscheiden jedoch nachweislich mit über den wirtschaftlichen Erfolg. Letztlich ist es doch die Macht der Worte und deren anhaltende Erinnerung, durch die in Verbindung mit einem passenden Design die größte Wirkung bei Zielgruppen erzielt wird.

Diese Wirkung müssen Unternehmen stetig generieren, da viele ihrer Produkte oder Tätigkeiten nicht physisch fassbar sind, sondern durch Sprache erklärt werden müssen – und danach von den Zielgruppen verstanden werden sollen! Kategorien und Unterscheidungen, die in der Sprache existieren, wirken stark auf unser geistiges Leben ein. „Denken“ ist eine Ansammlung (nicht-)linguistischer Prozesse. Bei Erwachsenen gibt es kaum Denkvorgänge, bei denen Sprache keine Rolle spielt. Mit Sprache kann man also (Denk-)Welten erschaffen oder auch zerstören. Mit dieser Erkenntnis sind für Unternehmen diverse sprachliche Herausforderungen verbunden:

Wie kann ich meine Produkte/Dienstleistungen sprachlich und authentisch herausstellen?
Wie wirken meine Botschaft, Bildsprache und Semantik?

Welche Sprachgewohnheiten haben meine Zielgruppen? Welche Themen/Trends bringen sie mit in den den Diskurs ein?

Wie ist mein Image in den (sozialen) Medien und bei meinen Zielgruppen? Wie kann ich dies durch Sprache positiv beeinflussen, um noch mehr Kunden zu gewinnen?

LU hilft Ihnen bei der Klärung & Umsetzung dieser Fragen, denn die Wirkungsweisen von sprachlichen Zeichen müssen in effektiv kommunizierenden Unternehmen von Anfang an mitgedacht werden. Die linguistischen Analyseverfahren werden bei LU so angewendet, dass sie auch Laien die Möglichkeit eröffnen, eigene sprachliche Beobachtungen in ihre Lebenswelt einzuordnen und zu überprüfen, woraus sie Nutzen für ihre Entscheidungen oder Sprachhandlungen ziehen können. Eine solide linguistische Unternehmensberatung ist daher für alle, die verstehen und verstanden werden wollen, essentiell. LU verbindet Erkenntnisse der Wissenschaft mit Anwendungsproblemen der Wirtschaft. Hier geht es zu den LU-Leistungen.

Wissenschaftliches Fundament von LU

LU-Lingustische Unternehmenskommunikation Wissenschaftliches Fundament

LU nutzt auf Basis empirischer Kommunikationsanalysen in verschiedenen Kanälen (on- und offline) Sprachdaten, die Unternehmen in einem breiten und praktisch einsetzbaren Parameterkatalog kommunikativ „greifbar“ machen. Je nach Datenlage und Untersuchungsziel wird qualitative und/oder computergestützte linguistische Textanalyse eingesetzt. Dazu zählen beispielsweise textlinguistische/diskurslinguistische oder rhetorische Analysen, Interviews, Case Studies, semantische Profile oder das eigens entwickelte LU-Tool. Diese Ansätze werden auch gern unter den Begriffen „Wirtschaftslinguistik“, „Text Mining“ oder „semantische Suche“ geführt.

Auf ein Wörtchen mit LU

 Kontakt

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